Neues aus dem Eumelnetwork

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Als Antwort auf: Ansible-OTC 2018

Kommentar von: Mitglied

Surprise, Release 3.0 is out The rework of the Ansible roles are completed. All functions and features are migrated, incl. the buildservice use case, DNS service and handout for the workshop.
You have the choice of 3 input handler: YAML, JSON and INI file configuration. ini was the only one in the past.
Playbooks for test cases are provided but only a few checks are activated for Travis. There still some issues with the automated build process there and it’s toilsome to trigger rebuild manually there.
The documentation is updated. The ChangeLog is also provided there in various publishing formats (html, epub, pdf). The used Sphinx theme is in ansible-otc included, maybe I’ll provide this in an extra way for re-use in other projects.

24.02.18 @ 19:15
Eumel

Unit in Error-State
Wenn mit dem Charm oder einem der Hooks etwas nicht stimmt, geht die deployte Unit in Error-State.
Das Problem kann man lokal im Repo behoben und dann:

juju upgrade-charm –force-units –path ~/charms/xenial/ebook-wunschliste ebook-wunschliste
juju resolved ebook-wunschliste/0

01.04.17 @ 17:38

Als Antwort auf: Ich mach jetzt auch Container

Kommentar von: Mitglied

Beim Uebergang in den Livebetrieb kam es dann oefters zu korrupten Daten im Container oder auch Fehler beim Versuch der Migration. Nach Experimentieren mit verschiedenen Kernelversionen und Version von LXD, stellte sich dann raus, dass die Liveserver alle keinen ECC-RAM haben, die Testsysteme aber schon. Nach Lesen dieses Artikels verzichtet man entweder auf ZFS oder sucht sich Rechner mit ECC-Speicher: http://jrs-s.net/2015/02/03/will-zfs-and-non-ecc-ram-kill-your-data/

02.03.17 @ 23:26

Als Antwort auf: Citrix XenCenter

Kommentar von: Mitglied

admin

Resize btrfs:

btrfs filesystem resize +50G /data

26.01.17 @ 06:41

Als Antwort auf: Meine Buchempfehlungen, selbst gebaut

Kommentar von: Eumel Besucher

Eumel

Bislang konnte man immer nur nach Autoren suchen und bekam genaue oder similare Treffer angezeigt. Jetzt hab ich aber festgestellt, dass man auch nach Staedtenamen suchen kann, um zum Beispiel Buecher zu finden, deren Handlung in Berlin spielt. Leider werden die Suchergebnisse ueberschwemmt mit Reiseliteratur. Deswegen habe ich eine neue Option eingebaut (https://github.com/eumel8/ebook-wunschliste/pull/1), mit der man nach “Berlin” nur in der Kategorie Beletristik/Krimi/Thriller suchen kann und somit entsprechende Ergebnisse findet. Funktioniert auch mit Suchbegriffen wie “Havel” oder “Ostsee”

17.12.16 @ 17:05

Als Antwort auf: App-Deployment in LXD-Container

Kommentar von: Mitglied

OpenVPN im LXD-Container geht nicht von Hause aus, da man zusaetzliche Netzwerkschnittstellen dafuer benoetigt. Dass macht man mit “lxc profile edit default":

devices:
eth0:
name: eth0
nictype: bridged
parent: lxdbr0
type: nic
tun:
path: /dev/net/tun
type: unix-char

Jetzt kann man mit Tunnel-Devices im Containter arbeiten, bekommt man aber bei “systemctl start openvpn@client.service
Job for openvpn@client.service failed because the control process exited with error code. See “systemctl status openvpn@client.service” and “journalctl -xe” for details.
Die genaue Fehlermeldung lautet:
Failed to reset devices.list
und hat eigentlich gar nichts mit lxd zutun.
Das openvpn service profile vom systemd moechte hier Prozesslimits setzen, was cgroups vom lxd host nicht erlaubt. Kein Problem, in
/lib/systemd/system/openvpn@.service
kommentieren wir den Eintrag “LimitNPROC=10″ aus und laden die Config neu mit “systemctl daemon-reload”
Jetzt sollte “systemctl start openvpn@client.service” funktionieren.
Die VPN-Verbindung ist nur in diesem Container verfuegbar.
Moechte man die VPN-Verbindung fuer alle Container verfuegbar machen, spart man sich die Prozedur und startet das VPN einfach auf dem LXD-Host. Durch die SNAT-Verbindung sind die Hosts des VPN in allen Containern verfuegbar.

10.07.16 @ 07:38

Als Antwort auf: Citrix XenCenter und OpenStack

Kommentar von: Frank Kloeker Besucher

Frank Kloeker

Erst einen Tag spaeter realisierte ich, dass die OpenStack-Instanzen auch in der GUI des XenCenters sichbar sind und sich von dort bearbeiten lassen.

22.12.15 @ 19:37

Als Antwort auf: Meine Buchempfehlungen, selbst gebaut

Kommentar von: Mitglied

Noch zwei Anmerkungen: Mit der API kann man auch direkt nach Autoren suchen (ist mir erst spaeter aufgefallen). Eine Suche nach Ebooks statt Books ist allerdings nicht moeglich (oder ich habs noch nicht gefunden)

03.08.15 @ 21:29

Als Antwort auf: OpenSUSE 13.2 serviert per autoyast und puppet

Kommentar von: Mitglied

Bei der Arbeit mit 2 Branches in 2 Umgebungen will man dann vielleicht doch mal Versionen einzelner Dateien in den anderen Branch uebernehmen. Das geht mit
# git diff live reference – db.10.8.0 | patch db.10.8.0

21.06.15 @ 08:52

Als Antwort auf: Radio 2.0

Kommentar von: Tom Besucher

Tom

ergänzend zu dem oberen Artikel sollte auch noch auf das Radio-Portal htttp://www.skytuner.net verwiesen werden … Dort lassen sich nähmlich auch ausländische Internetradios ganz einfach nach Ländersuche finden und direkt Online genießen … mfg Tom

29.10.14 @ 01:34

Danke fuer die Hinweise. Als komplette Arbeitsanleitung zum Einrichten von Gitlab und GitlabCI ist der Beitrag sicher etwas oberflaechlich. Ich sehe allerdings nicht, wo ich Git mit Gitlab gleichgesetzt habe. Mein Fokus war, Source-Code aus Git wieder rauszukriegen und in der Produktion weiter zu verarbeiten. Und ja, leider stehe ich mit Git immer noch auf Kriegsfuss :’(

18.04.14 @ 15:00
Gitlab != Git

So richtig viel Ahnung scheinst du mit professioneller Softwareentwicklung nicht zu haben. Ich würde mich schämen so etwas zu veröffentlichen.

Mit Sätzen wie: “Von der urspruenglichen Arbeitsweise hat sich bei Git nichts geaendert.”

Hallo??? Dezentrailität, Contenttracking, Commitsignierung, …? Alles egal oder?

Dann setzt du auch noch Git mit Gitlab gleich.
Anleitung um einen Git server einzurichten. Du legst einen git user an. Du legst für ein Projekt einen Ordner in dessen Home Root an, was auf .git endet.
Du gehst in den Ordner und machst ein git –bare init. Fertig:

“`
sudo useradd -d /home/git git
mkdir /home/git/project.git
cd /home/git/project.git
git –bare init
“`
Dann evtl. noch den public key in die authorized_keys eintragen.

Aber… das Braucht man noch nicht einmal:
“Ich habe ein Projekt in einem Repository mit einer beliebigen Anzahl von Dateien, checke diese auf meinem Rechner aus, veraendere sie und checke sie wieder ein.”

FALSCH! Kann mann, muss man aber nicht. Ein einfache git init und man kann loslegen und hat ein versionsverwaltungssystem welches man nicht immer wieder auschecken muss. Dafür ist es dann aber auch nur lokal.

14.04.14 @ 08:01

Die dauernede Arbeit mit git kann schon ganz schoen laestig und zeitraubend sein, wenn man wirklich jede Aenderung erst ins git repo commitet. Muesste das nicht automatisch gehen? Tut es!
Die Loesung habe ich entnommen von http://stackoverflow.com/questions/420143/making-git-auto-commit

Ich brauche das Paket “inotify-tools” und folgendes kleines Shellskript, was im Hintergrund laeuft und mein lokales git repo ueberwacht. Alle Aenderungen werden danach sofort lokal committet und brauchen bloss noch remote mit “git push origin master” hochgeladen werden
#!/bin/bash
#
# gitwait - watch file and git commit all changes as they happen
#

while true; do

inotifywait -qq -r -e CLOSE_WRITE ~/git/gnuu

cd ~/git/gnuu; git commit -a -m “autocommit `date +%F-%T`”

done

26.11.13 @ 18:21

Als Antwort auf: Passwort Swordfish

Kommentar von: Mitglied

In PHP 5.3 hat sich die crypt() Funktion geaendert (http://php.net/manual/de/function.crypt.php). Da crypt() auch bei vorgestellten bcrypt-Funktion verwendet wird, kommt es bei unterschiedlichen PHP-Versionen zu unterschiedlichen Ergebnissen, wenn crypt() nicht genau definiert ist.

10.11.13 @ 19:09